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Wir bei der EJKW (Evangelische Jugendkonferenz von Westfalen)

Quo vadis (wohin des Wegs) Ev. Jugend?

Drei Delegierte aus dem Kirchenkreis Vlotho bei der EJKW im Siegerland

Am Freitag, den 25. September machten sich die drei Delegierten des Kirchenkreises, die Jugendreferentin Annemarie Coring und die ehrenamtlich Mitarbeitenden Samuel Backer und David Stade auf den langen Weg ins Siegerland zur CVJM Bildungsstätte. Dort kam für drei Tage die Evangelische Jugendkonferenz von Westfalen (EJKW) zusammen. Die EJKW setzt sich aus haupt- und ehrenamtlichen Vertreter*innen aller Kirchenkreisen der Landeskirche von Westfalen zusammen. Aus dem Münsterland, Ostwestfalen, dem Ruhrgebiet und dem Sauerland waren Delegierte angereist. Ziel des Wochenendes, war es, sich untereinander auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln zum diesjährigen Thema "Jugendbewegungen und die Ev. Jugend". Nach dem Start mit einer kurzen Andacht durch den CVJM vor Ort und einer kurze Einführung ins Thema und den Ablauf des Wochenendes endete schon der erste Tag.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der thematischen Workshops, die von verschiedenen Referent*innen veranstaltet wurden. Gemeinsam wurde mittels verschiedener Methoden über die Situation in den Gemeinden und Kirchenkreisen gesprochen und diese analysiert. Später wurde im Rahmen eines "Kamingesprächs" über die Frage, ob die Ev. Jugend eine Jugendbewegung ist bzw. sein kann.
Der Sonntag schließlich stand ganz im Zeichen der Wahlen des Vorstandes der EJKW. Dabei wurde u.a. Annemarie als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt und David in den erweiterten Vorstand hinzugewählt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es schließlich auf den Nachhauseweg. Am folgenden Dienstag trafen sich alle Delegierten aus Vlotho über eine Videokonferenz, um sich über die Erkenntnisse des Wochenendes auszutauschen und den beiden Delegierten, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten zu berichten.

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern, waren die Delegierten Bezugsgruppen von maximal 10 Personen zugeteilt. Außerhalb der Gruppe herrschte Abstands- und Maskenpflicht. Auch wenn dadurch der Austausch mit den anderen Delegierten etwas erschwert war, konnte an den Abenden in gemütlicher Runde auf Abstand zusammengesessen werden.

Insgesamt war es ein tolles Wochenende, das interessante neue Ansätze und Anregungen für die Arbeit im Kirchenkreis geliefert hat.

(Text & Fotos: David Stade)

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