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"Marmor, Stein und Eisen bricht..." - Rückblick auf den Gohfelder Jungschartag

„Mamor, Stein und Eisen bricht, aber Gottes Liebe nicht“, so lautete das diesjährige Motto und das war auch gleich zu Beginn im Jungschargottesdienst zu erkennen. Gemeinsam feierten die Kinder aus den Jungscharen und die vielen motivierten Mitarbeitenden zunächst einen Gottesdienst. Darin erfuhren sie, wie grenzenlos Gottes Liebe ist und wie schön es ist, dass man sich auf ihn verlassen kann.

Jugendreferentin Anna Schwarze freute sich, dass neben den Kindern auch so viele Mitarbeitenden beim Jungschartag waren. „Es ist wunderbar, dass wir hier so viel erleben. Und das gemeinsam mit so vielen verschiedenen Jungscharen. Das macht diesen Jungschartag immer wieder zu etwas ganz Besonderem.“

Nach einer gemeinsamen Stärkung hieß es: Auf in den Kampf um den begehrten Wanderpokal! In Gruppen der unterschiedlichen Jungscharen machten die Kinder sich auf zu den Stationenspielen. Beim Turmbauen, Gegenstände erraten oder beim Sprachen ratengaben die neun Teams ihr Bestes. Ole vom Wittel machten vor allem die actionreichen Spiele großen Spaß: „Das ist super! Hoffentlich habe ich zusammen mit meinen Freunden aus der Jungschar schon viele Punkte gesammelt. Vielleicht gewinnen wir dieses Jahr wieder den Pokal!“

Während die Punkte der Spiele von einigen ehrenamtlich Mitarbeitenden ausgezählt wurden, konnten sich die Kinder bei großen und abenteuerlichen Kreisspielen noch einmal voll austoben. In diesem Jahr mussten sich die Kinder aus der Jungschar Wittel wieder von ihrem Pokal aus dem letzten Jahr trennen. Bei der Siegerehrung konnte sich die Mädchenjungschar aus Mahnen freuen. Aber selbstverständlich gab es auch für die anderen Jungscharen tolle Preise, so dass alle Kinder und Mitarbeitenden von einem fröhlichen und schönen Abend glücklich nach Hause gingen.

Die Fahrradwerkstatt am EKJZ ist wieder geöffnet

Ab jetzt wieder für euch immer Dienstags ab 17 Uhr am EKJZ Valdorf  da. Mit vielen Ehrenamtlichen vor Ort, die fleißig Fahrräder reparieren und bei Fragen und Problemen für euch da sind.

„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5)

 

Neues Jahr, neue Chancen – und vielleicht auch ein paar neue Ideen, die erst noch wachsen müssen. Die Jahreslosung 2026 sagt: Es darf sich was verändern. Du musst nicht alles im Griff haben, nicht perfekt sein und nicht wissen, wie der nächste Schritt aussieht.

Im Jugendreferat ist Platz für genau das: ausprobieren, scheitern, neu anfangen, zusammen lachen und weitergehen. Gott geht mit – und macht mehr neu, als du denkst.

Wir laden dich ein, dabei zu sein, mitzumachen, eigene Ideen einzubringen und unser Programm mitzugestalten. Komm vorbei, lern uns kennen, entdecke neue Möglichkeiten – und vielleicht entdeckst du dabei auch etwas Neues an dir selbst.

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