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Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt am EKJZ geht in die Winterpause

Ein turbulentes und anstrengendes Jahr 2022 geht für das 10-köpfige ehrenamtliche Team der Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt am Evangelischen Kinder- und Jugendzentrum Valdorf zu Ende. Rund 100 Fahrräder haben die Ehrenamtlichen um Jan Allersmeier wieder gemeinsam mit Geflüchteten fit gemacht. “In diesem Jahr sind viele neue Helfer zu uns ins Team gestoßen. Schülerinnen und Schüler der Weser-Sekundarschule haben die Möglichkeit, bei uns mitzuhelfen, statt eine AG zu besuchen”, erklärt Jan Allersmeier.

Fahrräder für ukrainische Geflüchtete

Über 50 Fahrräder wurden in diesem Jahr gespendet und von den Ehrenamtlichen gemeinsam mit Geflüchteten repariert und mit neuen Ersatzteilen ausgestattet. Für einen Unkostenpreis können die Fahrräder anschließend von Geflüchteten, die schon länger in der Weserstadt wohnen, erworben und mitgenommen werden. Neuangekommene erhalten das erste Fahrrad sogar kostenlos. Besonders viele Fahrräder haben Menschen aus der Ukraine bekommen, die ab dem Frühjahr nach Vlotho geflüchtet sind. Hier hat sich die jahrelange Arbeit und der Vorrat an reparierten Fahrrädern ausgezahlt, denn es konnte unkompliziert und schnell geholfen werden.

Neue Saison beginnt im März

Neben dem Schrauben und Annehmen von Fahrrad-Spenden hat das Team auch beim Stadtradeln im Sommer teilgenommen und war bei “Vlotho fährt ab” vertreten. Jetzt ist erstmal Pause angesagt: Ab sofort geht die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt in die Winterpause. Die Saison 2023 startet am Dienstag, den 14. März. Dann ist die Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten dienstags zwischen 17.00 und 20.00 Uhr geöffnet. Fahrräder, die gespendet werden sollen, können solange einfach an der Hütte am Siekweg 3 in Vlotho abgestellt werden.

Fotos (privat):

Haben dieses Jahr fleißig Fahrräder in der roten Hütte am EKJZ Valdorf repariert (von links): Vincent Rentz, Phillip Schäfer, Frederic Stapel, Jan Allersmeier, Veit Wetter.

Pfingsten 2024

Das Pfingstfest ist ein kirchliches Fest, das ein wenig untergeht zwischen den großen Festen Weihnachten und Ostern. Wenn wir die Pfingstgeschichte in der Bibel lesen, dann entdecken wir: Pfingsten erzählt davon, was „geht“, wenn Gottes Geist unser Leben berührt. Da werden aus Angsthasen mutige Jesusnachfolger, aus Nixblickern werden Menschen, die plötzlich verstehen, um was es im Glauben an Jesus geht. Und darum kommt es darauf an, dass es heute in unserem Leben Pfingsten wird: Dass Gottes Geist unser Herz berührt. Dann „geht was“ in unserem Leben und unserem Glauben! Lies dazu im Neuen Testatment in der Apostelgeschichte das 2. Kapitel

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