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Erste-Hilfe-Kurs im Jugendzentrum Nord

Erste-Hilfe-Kurs im Jugendtreff Nord

"Ich habe schon mal einen Erste-Hilfe-Kurs besucht. Aber es ist sehr wichtig, seine Kenntnisse  immer wieder aufzufrischen", meint Rebekka Handirk. Sie ist eine der Teilnehmenden, die am vergangenen Wochenende den Erste-Hilfe-Kurs für künftige Gruppenleiter/innen besuchten, der vom Fo(u)r C. - Jugendtreff Nord in Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe angeboten wurde. 

"Jedes Jahr steht diese Schulung im Jugendtreff auf dem Programm. Um die Jugendgruppenleiter-Card (JuLeiCa) zu erlangen, ist ein Seminar in Erster Hilfe sogar Pflicht. Denn gerade Gruppenleiter/innen haben eine große Verantwortung für Kinder und Jugendliche. Da ist es ganz besonders wichtig zu wissen, was im Ernstfall zu tun ist", erklärte Jugendtreff-Leitung Bärbel Meyer. „Gerade wenn man mit Kindern und Jugendlichen zusammen arbeitet, muss man spontan auf die Situation reagieren können und die richtigen Maßnahmen treffen,“ findet auch Melanie Lichtenfeld, die aktuell ihr Freiwilliges Diakonisches Jahr im Jugendtreff absolviert.

Unter der Anleitung von Lehrgangsleiterin Susanne Spremberg wurden wichtige Maßnahmen wie die Erstversorgung am Unfallort mit stabiler Seitenlage oder die Herz-Lungen-Wiederbelebung geübt. Wie sich ein Ernstfall anfühlen könnte, erlebten die Kursteilnehmenden, als sie zu Übungszwecken Erste-Hilfe bei einem Fahrrad-Unfall leisten mussten. Aber auch viele weitere praktische Übungen sorgten dafür, dass sich die Teilnehmenden zum Schluss des Kurses für den Notfall gut gerüstet fühlten .

Gruppenfoto (Melanie Lichtenfeld)

Foto Stabile Seitenlage (Bärbel Meyer):  Teilnehmende des Kurses üben unter der Aufsicht von Lehrgangsleiterin Susanne Spremberg die stabile Seitenlage.

Die Fahrradwerkstatt am EKJZ ist wieder geöffnet

Ab jetzt wieder für euch immer Dienstags ab 17 Uhr am EKJZ Valdorf  da. Mit vielen Ehrenamtlichen vor Ort, die fleißig Fahrräder reparieren und bei Fragen und Problemen für euch da sind.

„Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5)

 

Neues Jahr, neue Chancen – und vielleicht auch ein paar neue Ideen, die erst noch wachsen müssen. Die Jahreslosung 2026 sagt: Es darf sich was verändern. Du musst nicht alles im Griff haben, nicht perfekt sein und nicht wissen, wie der nächste Schritt aussieht.

Im Jugendreferat ist Platz für genau das: ausprobieren, scheitern, neu anfangen, zusammen lachen und weitergehen. Gott geht mit – und macht mehr neu, als du denkst.

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